Car Tuning  (heavy style)
Schritt 1: Man nehme einen Alfa Romeo 33, vorzugsweise rot, weil's sportlicher aussieht. Eventuelle Rostlöcher werden vorsichtig mit Klebeband abgedeckt, damit man sich während der Arbeit keine Erkältung holt. Merke: Zugluft ist schlecht für Tuner. (Auch für Tuner)
Schritt 2: Eine Fachmännisch ausgeführte Verschmutzung erkennt man an der gleichmässigen Verteilung des Schmutzes. Wie im obigen Bild erkennbar, muss hier noch ein wenig geübt werden. 
Schritt 3: Falls die Verschmutzung nicht optimal gelingt, kann das Design mit ein paar Beulen aufgelockert werden. Man verwendet dazu am besten robustes Werkzeug wie z.B. einen Toyota Landcruiser Jg. 1980 mit stabiler Stossstange. (Daher auch der Name) Bilder von Stossstangen finden Sie unter www.pornno.com
Schritt 4: Es ist wie das Wenden eines Pfannkuchens; es gehört ein gewisses Geschick dazu den Rollover sauber auszuführen. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie die Möglichkeit ergreifen, den Auspuff zu kontrollieren und gegebenenfalls zu ersetzen. (Die Seitenspiegel werden dann später justiert)
Schritt 5: Nach erneutem Wenden kann das Resultat zum ersten Mal bewundert werden. In diesen Fall bekamen wir Hilfe von professionellen Autolackierern, die uns umsonst bei der Farbgebung beraten haben. (Danke!) Beachten Sie bitte die wesentlich verbesserte Aerodynamik des Fahrzeugs. Auch die modifizierte Front trägt zum schnittigen Look bei.
Schritt 6: Sozusagen als Tüpfelchen aufs i muss noch der Rückspiegel abmontiert werden, denn das Dach kommt doch ziemlich weit runter und dann hat man den Spiegel genau an der Nase. Die Seitenspiegel können jetzt justiert werden.

In dieser neuen Form macht der Alfa33 einen wesentlich spritzigeren Eindruck. Die Geschwindigkeit steht ihm sozusagen ins Gesicht geschrieben. Die neue Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 36,2 km/h (beim Abschleppen).